Firmenchronik

Blumencorso in Siegen - Irene Frömbgen Doch auch dieser Betrieb wurde auf Pachtland errichtet und musste so 1971 dem Bau der Wittgensteinstraße weichen.

In Geisweid, wo Irene Frömbgen, eine seiner Töchter, den Wochenmarkt belieferte, übernahm man dann die Gärtnerei Ernst Geil am Geisweider Friedhof. Die Führung übernahmen jetzt Irene und ihre Schwester Therese Frömbgen als OHG. Hinzu kam noch die Eröffnung einer Filiale im damaligen Weidenauer Globus. Diese Geschäftsverbindung erwies sich jedoch nicht als sehr fruchtbar und wurde 1975 getrennt.

Von da an führte Irene Frömbgen, die inzwischen geheiratet hatte, die Gärtnerei unter dem Namen Irene Kessler weiter.

Die immer steigenden Ansprüche der Kunden veranlassten sie, ihre Gärtnerausbildung durch eine weitere Ausbildung zur Floristin aufzuwerten. Diese erfolgte in Xanten am Niederrhein, wo eine verkürzte Ausbildung aufgrund der Berufserfahrung möglich war. 1985 folgte die Floristenmeisterprüfung an der Fachschule für Blumenkunst Weihenstephan (http://www.blumenkunst.selfip.net)

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